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Wallets von Secrid

Die Brieftasche der Zukunft kommt aus Holland. Secrid schützt Karten mit einem Alukern.

In den neunziger Jahren schien die Digitalisierung fern, man telefonierte mit Kabeltelefon und bezahlte mit Papiergeld. Erst nach und nach fanden Kreditkarten den Weg in Portemonnaies und Abendtaschen (und, glaubte man einer Visa-Werbung jener Zeit, auch in Badeanzüge). Schon damals hatten René van Geer und Marianne van Sasse van Ysselt eine Idee. 1997 entwarfen die Designer aus Den Haag eine minimalistische Brieftasche für Menschen mit Hang zur Karte. Der Name: Secrid.

Leather Goods der Zukunft

Das Besondere an den Portemonnaies von Secrid ist ihr innovativer Aufbau. Das Herzstück jeder einzelnen Brieftasche besteht aus einem Kartenhalter aus Aluminium, der das unerwünschte Auslesen von Karten verhindert. Gleichzeitig sind alle wichtigen Karten mit einem Knopfdruck zur Hand. Wer es minimalistisch mag, steckt den Cardprotector einfach so ein. Ein farbiges Elastikband, das sogenannte Moneyband, verhindert, dass Geldscheine im Niemandsland Hosentasche verschwinden. Noch mehr Platz für kleine Gegenstände und Banknoten bietet der Cardslide, in den man den Kartenhalter schieben kann.

Secrid kreiert Unikate

Der klassischen Brieftasche kommen die unterschiedlichen »Wallet«-Varianten am nächsten: elegante Lederetuis, in denen ein oder mehrere Aluminiumfächer Platz finden. Es gibt sie in unzähligen Narbungen und Farben, von Cognacbraun bis Himmelblau, von Matt bis Metallic.
Alle Produkte werden in Holland in Handarbeit hergestellt. Dem niederländischen Lederhandwerk hat Secrid einen regelrechten Boom beschert. Die lokale Fertigung garantiert höchste Lederqualität und eine umweltfreundliche Gerbung. Obendrein ist jedes Stück ein Unikat: Alle Portemonnaies werden von Secrid mit einer Seriennummer versehen, die seine Echtheit garantiert.