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BROT

Die Geschichte des Brots beginnt vor rund 11.000 Jahren. Damals fing man an, die Getreide Einkorn und Emmer anzubauen, die Vorfahren des Weizens.

Auf dem Heissen Stein Lange wurde das Brot, das den Namen kaum verdiente, als Fladen gegessen. Die Zutaten: gemahlenes Getreide, Wasser und ein heißer Stein.

Bake Like an Egyptian Richtiges Brot bekamen erst die alten Ägypter gebacken. Sie tüftelten an neuartigen Öfen und entdeckten durch Zufall den Sauerteig.

Prôt Im Sauerteig sorgen natürliche Hefen und Milchsäurebakterien für Gärung. Das macht ihn fluffig. Daher der Name »Brot«: Er stammt vom althochdeutschen »prôt«, was so viel heißt wie »Gegorenes«.

brot und wein Später waren vor allem die Bäcker aus Athen für ihre Backkünste berühmt. Sie gaben Honig und Wein in ihr Brot. Es galt als Symbol der Götter.

Nordwärts Nördlich der Alpen stieg man auf Roggenmehl um. Inzwischen gibt es hier derart viele Brotsorten, dass man kaum hinterherkommt. Die Zahl liegt irgendwo zwischen Hunderten und Tausenden.

Fotos: TASOS GAITANOS