
In den 70er-Jahren lernten sich Marithé und François Girbaud kennen. Beide waren in Paris in der Modebranche tätig, importierten u.a. Cowboykleidung aus den USA nach Europa und schufen neuen Jeansformen wie z.B. die Baggy- und Jodpuhrjeans. Nachdem sie 1986 ihre erste eigene Jeanskollektion in Paris präsentierten merkten die Designer schnell, dass ihr Label mehr Potenzial hat und erweiterten die Kollektion. Girbaud kreiert haltbare Mode statt kurzlebige Trends, immer innovativ, authentisch und multifunktional.