Top5 im Juni

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    OFF-WHITE

    In der Welt von Virgil Abloh überlappen sich die Interessen. Deshalb steckt hinter der Streetwear- Kleidung des US-amerikanischen Modemachers, Möbeldesigners und Szenelieblings oft mehr, als man beim ersten Blick vermutet. Auch, wenn man nicht alle Einflüsse aus Jugend- und Hochkultur versteht, die seine vielschichtigen, oft plakativen Entwürfe für sein Label Off-White zitieren.
    (1. Etage)

  • JOHN LOBB

    Wenige Schuhhersteller können auf solch eine lange Firmengeschichte zurückblicken wie John Lobb. Gegründet wurde das Unternehmen 1849 in London, dort avancierte Lobb zum königlichen Schuhmacher – dank seiner exzellenten Maßanfertigungen. Seit mehr als 30 Jahren produziert die Marke auch edle Konfektionsmodelle, natürlich mit dem unverkennbar britischen Understatement. (1. Etage)


  • KINTU NEW YORK

    Inspiriert von ihrer afrikanischen Herkunft und dem urbanen Treiben in ihrer Wahlheimat New York, suchte Sarah Nakintu nach einer Möglichkeit, traditionelle Handwerkskunst mit dem Anspruch an zeitgenössische Accessoires zu verbinden. (3. Etage)

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    PALOMA BARCELÓ

    Dass Tradition hochmodern daherkommen kann, beweist das spanische Label Paloma Barceló. Gründer Manolo Barceló war als Kunsthandwerker auf das Weben von jenen Seilen spezialisiert, die die Basis der Espadrilles bilden, und lieferte seine Anfertigungen bald an internationale Modehäuser. Heute wird das Unternehmen von seinem Sohn Manuel geführt und ist bekannt für futuristisch interpretierte Retro-Styles wie Plateausandalen mit extradicker Sohle.
    (3. Etage)


  • D’ESTRËE

    Das Hutatelier der Pariser Designerin Géraldine Guyot befindet sich auf der berühmten linken Rive Gauche- Seite des Seine-Ufers, wo einst Yves Saint Laurent seine erste Prêt-à-porter-Boutique eröffnete und heute noch Karl Lagerfeld zu Hause ist. Und auch die Entwürfe ihrer Marke D’Estrëe sind darauf angelegt, der Garderobe den modischen Feinschliff zu geben. (3. Etage)